Der Papierkram-Mitarbeiter für Handwerksbetriebe
Schick mir den Zettel.Den Rest mach ich.
Ein Foto per WhatsApp oder eine Mail — mehr braucht es nicht. Ich schneide den Beleg sauber zu, gebe ihm einen Namen, den man lesen kann, und schicke ihn dorthin, wo er hingehört. Du und deine Leute ändert nichts an eurer Arbeitsweise.

Keine App · keine Schulung · monatlich kündbar
Das kennst du
Eine App habt ihr schon.
Benutzt wird sie nicht.
Auf der Baustelle
Der Lieferschein liegt im Auto. Für die App müsste er sich einloggen, das Ding fotografieren, eine Kategorie auswählen. Macht er nicht. Also fährt der Zettel mit.
Zwei Wochen später
Der Zettel taucht zerknittert auf — oder gar nicht. Jemand im Büro sortiert, benennt und leitet weiter. Das kann nichts, das kostet nur.
Beim Steuerberater
Der ruft an, weil was fehlt. Du rufst deine Leute an. Genau der Job, den du eigentlich abgeben wolltest.
Die Funktion gibt es meistens längst. Sie wird nur nicht benutzt, weil sie einen Handgriff zu viel kostet. Ich verlange keinen einzigen.
Der Beweis
Nicht schön geredet.
Nachgemessen.
- Seit Mai läuft Sepp im Tagesgeschäft eines Handwerksbetriebs — ohne Unterbrechung, seit der ersten Woche.
- 2 Betriebe arbeiten heute damit. Beide aus der Region, beide wollen nicht namentlich auf einer Website stehen — nachfragen darfst du trotzdem.
- Keine App musste dafür installiert werden. Kein Login, kein Passwort, keine Schulung. Ein Foto schicken können deine Leute längst.
Drei echte Belege, mit dem Handy fotografiert
Links, wie sie bei mir angekommen sind. Rechts, was ich daraus gemacht habe. Nichts von Hand nachgearbeitet, nichts ausgesucht — das sind die drei Fälle, die schiefgehen können.
Aus der Hand geknipst, verdreht, halber Tisch mit drauf. Kommt gerade und beschnitten zurück.
Der Klassiker aus der Hosentasche. Die Wellen bleiben, die Kante wird trotzdem sauber gefunden.
Der Fall, an dem billige Scanner-Apps scheitern: kein Kontrast zwischen Zettel und Untergrund.
Du willst wissen, ob das bei euren Belegen genauso läuft? Das beantwortet nicht Sepp, das beantwortet der, der ihn gebaut hat — frag Florian auf WhatsApp.
So läuft's
Drei Schritte.
Zwei mache ich.
Ihr schickt
Foto per WhatsApp an meine Nummer oder Mail an meine Adresse. Von der Baustelle, vom Schreibtisch, vom Scanner im Büro. Egal wer — Chef, Monteur, Kunde.
Ich sortiere
Ich erkenne, welche Belegart das ist, schneide den Beleg sauber zu und gebe ihm einen Dateinamen, den ein Mensch lesen kann.
Und es ist weg
Ich schicke ihn von meiner eigenen Adresse an die Stelle, die für diese Belegart hinterlegt ist. Und melde dem zurück, der ihn geschickt hat — nicht dir.
Ehrlich vorab
Was ich mache.
Und was nicht.
Das ist drin
- Eingang per WhatsApp-Foto und per Mail
- Bis zu fünf Belegarten — z. B. Rechnungen, Lieferscheine, Stundenzettel, Bestellungen, Aufmaße
- Je Belegart eine feste Zieladresse, einmal festgelegt
- Versand von meiner eigenen Adresse
- Rückmeldung an den, der geschickt hat — dein Postfach bleibt leer
- Sprechender Dateiname und sauberer Zuschnitt
Das ist nicht drin
- Mehr als fünf Belegarten — auf Anfrage
- Werte aus dem Beleg auslesen und weiterverarbeiten
- Anbindung an dein Portal, deine Software oder DATEV
- Versand über deine eigene Mailadresse
- Belege einsammeln, an die keiner denkt — schicken musst du sie
Ich passe zu Handwerksbetrieben, bei denen Belege von der Baustelle ins Büro müssen und
heute per Zuruf, Handschuhfach oder Zettelstapel wandern.
Individuelle Anbindungen und Sonderfälle auf Anfrage.
Was ich koste
Die 990 € fallen genau einmal an, für die Einrichtung. Danach kostet Sepp 299 € im Monat — und du kannst jeden Monat aufhören.
Eine Bürokraft, die den ganzen Tag Zettel sortiert und weiterleitet, kostet dich mit Nebenkosten rund 3.500 € im Monat. Sepp macht genau das für 299 € — rund um die Uhr, ohne Urlaub, und krank wird er auch nicht.
- Die Einrichtung macht Florian, nicht du — du sagst nur, welcher Beleg wohin geht
- Fünf Belegarten inklusive, weitere auf Anfrage
- Alle Mitarbeiter inklusive, kein Zählen pro Kopf
- Keine Mindestlaufzeit, monatlich kündbar
Nachbesserungs-Garantie
Läuft Sepp nach der Einrichtung nicht so, wie es vorher schriftlich vereinbart war, arbeitet Florian kostenlos nach — bis es läuft.
Preise zzgl. MwSt. · Angebot richtet sich an Gewerbetreibende
Bevor du fragst
Vier Fragen,
die immer kommen.
Kannst du auch Handgeschriebenes?
Handgeschriebenes läuft mit durch und wird meistens sauber gelesen. Versprechen tue ich es nicht — dafür sind Sauklauen zu verschieden, und ich verspreche nichts, was ich nicht halten kann. Was ich verspreche: Der Zettel kommt zugeschnitten, benannt und beim Richtigen an.
Müssen meine Leute etwas Neues lernen?
Nein. Sie fotografieren den Beleg und schicken ihn per WhatsApp — genau wie sie dir heute schon Fotos schicken. Keine App aus dem Store, kein Passwort, keine Schulung. Wer lieber mailt, mailt.
Was passiert bei der Einrichtung?
Ein Telefonat. Ihr legt fest, welche fünf Belegarten reinkommen und an welche Adresse jede davon geht. Florian richtet es ein, ihr macht zusammen einen Testlauf. Danach läuft es, ohne dass jemand etwas anklicken muss. Dafür sind die 990 € da — einmalig, danach kommt nur noch die Monatsrechnung.
Wo liegen meine Daten?
Auf einem Server in Deutschland, die Übertragung ist verschlüsselt. Belege werden verarbeitet, um sie zuzuschneiden und zuzustellen, und nicht weitergegeben. Den Auftragsverarbeitungsvertrag bekommst du mit der ersten Rechnung.
Hinter mir steht ein Mensch
Florian Müller, Rohrdorf bei Rosenheim. Er baut KI-Werkzeuge für Handwerksbetriebe — keine Beratung, keine Folien, sondern Sachen, die laufen.
Ich bin sein Produkt. Wenn du anrufst, redest du mit dem, der mich gebaut hat. Kein Callcenter, keine Ticketnummer.
Buchen
Ich fange an,
sobald du es sagst.
Du buchst hier verbindlich: 990 € einmalig für die Einrichtung, danach 299 € im Monat, monatlich kündbar. Florian meldet sich am selben Werktag und macht den Einrichtungstermin aus.
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